anrufenmailenKontaktSprechzeitenteilenFacebook
Moltkestraße 9, 97318 Kitzingen 0 93 21 / 73 56 info@internist-kitzingen.de
Internistische Praxis Kitzingen, Kitzingen

Internistische Praxis Kitzingen

Moltkestraße 9
97318Kitzingen

0 93 21 / 73 56
0 93 21 / 92 08 91
info@internist-kitzingen.de

Sprechzeiten

  • Montag - Freitag
    08 - 12 Uhr
  • Montag, Dienstag & Donnerstag
    14 - 17 Uhr
  • und nach Vereinbarung
Internistische Praxis Kitzingen, Kitzingen

Empfehlen Sie uns weiter

Teilen Sie unsere Internetseite mit Ihren Freunden.
Internistische Praxis Kitzingen, Kitzingen

Sprechzeiten

  • Montag - Freitag
    08 - 12 Uhr
  • Montag, Dienstag & Donnerstag
    14 - 17 Uhr
  • und nach Vereinbarung

Rheuma-Check

Die rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, von der in Deutschland etwa 0,8 % der erwachsenen Bevölkerung betroffen sind. Es handelt sich hierbei um eine Autoimmunerkrankung, bei der Zellen des Immunsystems das eigene Körpergewebe angreifen. Dabei kommt es zu einer Entzündung der Gelenke. Typische Symptome sind Schmerzen und Schwellungen in den Finger- und Zehengelenken. Beide Hände bzw. Füße sind in der Regel gleichzeitig betroffen. Zudem ist die Beweglichkeit, insbesondere die Greifkraft, eingeschränkt, ein richtiger Faustschluss der Hände ist meist nicht mehr möglich. Vor allem morgens ist die verminderte Beweglichkeit besonders ausgeprägt und wird daher „Morgensteifigkeit“ genannt.

Die Ursache der Erkrankung ist unklar, erbliche Faktoren werden vermutet sowie Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, Infektionen und Allergien.

Im weiteren Verlauf kommen oft Entzündungen weiterer Gelenke hinzu. Es können auch größere Gelenke betroffen sein wie Ellenbogen sowie Schulter- und Kniegelenk. Auch Sehnenscheiden können sich entzünden. Die chronische Erkrankung verläuft bei vielen Patienten in Schüben. Letztlich kann es zu Fehlstellungen oder Versteifungen (Ankylosen) der Gelenke kommen.

Die Behandlung sollte möglichst frühzeitig erfolgen, um die drohende Gelenkzerstörung zu verhindern oder zumindest lange hinauszuzögern. Zur Behandlung dient in erster Linie eine medikamentöse Therapie. Unterstützende Maßnahmen sind Physio- und Ergotherapie, Wärmetherapie, angepasste Ernährung und Operation der betroffenen Gelenke.